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Vegan for Youth – die Triät.

Vegan for Youth – die Triät.

Da meine Mutter ein großer Fan von Attila Hildmann und seiner Philosophie ist, jedoch gerade noch in Ungarn weilt, hatte ich gestern das zweifelhafte Vergnügen mich in die überfüllte Innenstadt zur noch überfüllteren Thalia Buchhhandlung zu begeben, um ein letztes Exemplar seines neusten Buches abzugreifen. Die Verkäuferinnen dort sind wohl eine einzige große Hildmann Fangemeinde und freuten sich nicht nur wie Bolle über jedes Buch was über die Ladentheke ging, sondern führten auch tatsächlich Strichlisten über die Verkäufe. So kann´s gehen!

Da ich ihr das Buch erst die Tage schicke, hatte ich noch ein wenig Zeit zum Durchblättern. Neben einem Intro, welches seine eigene Geschichte und eine kurze Zusammenfassung des Buches beinhalten, gibt er drei Gründe an, warum es diesmal eine Triät anstatt einer Diät geworden ist:

1. Abbau von Übergewicht ganz ohne Hungergefühl oder Mangelversorgung
2. Gesünder durch Mikronährstoffversorgung mit Superfoods, chemiefreie Nahrung, Bewegung, Mediation
3. Jünger durch Verringerung oxidativer Prozesse, durch verbesserte Beweglichkeit und Ausdauer

Im Folgenden geht es dann viel um seine Reise nach Japan und die damit verbundenen Erfahrungen und Erkenntnisse was das Anti Aging, Essen und geistige Einstellung zum Leben angeht. Das sind alles keine Neuigkeiten für die meisten von uns (Trink viel, iß viel Gemüse und Superfoods samt Auflistung, etc.), aber alles ist sehr schön bebildert und für die Einsteiger dieser Themen verständlich geschrieben und auf den Punkt gebracht. Genauso geht es mir im Schlußteil nach den Rezepten, wo Punkte wie Stretching, Meditation sowie das Verhältnis zu den digitalen Medien behandelt werden. Ich habe für mich bereits andere Quellen entdeckt, die solche Themen ausführlicher und mehr in die Tiefe gehend behandeln, aber für Jemanden, der sich gerade erst anfängt mit all dem zu beschäftigen, ist es ein tolles Einsteigerpaket.

Der Rezeptteil ist übrigens, wie immer sehr gut gelungen und abwechslungsreich. Beim Blättern der Fotos läuft einem definitiv schon das Wasser im Munde zusammen. Neben den „Wraps on the run“ auf dem Foto oben, die aus einer Füllung mit Spinat, Petersilienpesto und Bohnencreme bestehen, habe ich für mich schon folgende Rezepte zu meinen Lieblingen erklärt, die ich demnächst ausprobiere: Auberginen-Lasagne „Red Beet“ mit Kichererbsencreme und Rote Beete Topping, das creamy Spinatrisotto und die Möhrenbandnudeln mit Tomaten-Auberginensosse.

Um einen ersten Eindruck zu bekommen, kann man sich auch eine E-book Preview auf seiner Seite herunterladen.

Foto: Simon Vollmeyer

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Die Redaktion Make Yourself Move ist ein Onlinemagazin für Yoga, Meditation, Inspiration, Reisen und all die schönen Dinge im Leben, die uns wieder näher zu uns selbst bringen. Seit 2011 berichten wir über Yoga in allen Varianten, Spiritualität, Astrologie und Ernährung. Ein bunter Mix aus Interviews, Reportagen und Erlebnisberichten, die sich bodenständig, weltoffen und voller Leichtigkeit lesen lassen und auch gerne mal in der Tiefe berühren.

F: mindstyle.magazin W: www.makeyourselfmove.de

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