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Bridging Tag 3: Die Brücke zum DU.

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Der letzte Tag ist angebrochen und ich wache voller Vorfreude auf: Einer meiner Lieblingsmeditation steht an, von der gesagt wird, dass sie vielen Leuten zum Durchbruch verholfen habe. So auch mir das letzte Mal. Als ich nämlich begann mich frei zu machen und zu lösen, geschahen auf einmal viele wunderbare Dinge. Mein Atem floss, mein Körper gab sich hin, mein Geist öffnete sich. Ich fühlte mich danach unglaublich befreit und 80% meiner Rücken,- und Wirbelsäulenschmerzen waren wie von Zauberhand verschwunden.
Da diesmal der Fokus auf dem DU liegt, wird jetzt eine Partnermeditation daraus, bei der wir Rücken an Rücken im Schneidersitz Platz nehmen. Schon in den ersten Sekunden wird mir bewusst, was für einen Unterschied das macht. Während ich mich sonst nur um meinen Körper und Geist kümmern musste, ist diesmal auch Hingabe und Akzeptanz zum Gegenüber gefragt. Ich spüre den Rücken, die Schultern und den Atem der Anderen und wir brauchen erstmal eine Weile um überhaupt eine gemütliche Sitzposition für uns beide zu finden. Ich konzentriere mich auf meinen Atem, was anfänglich ganz gut klappt bis sich ungefragter Weise mein inneres Teufelchen zu Wort meldet: „Wie lange willst Du denn hier eigentlich noch im Schneidersitz hocken. Tun Dir nicht langsam die Knie weh? Außerdem atmest Du mit Deiner Partnerin überhaupt nicht im Takt. Und was ist mit Deinem Rücken? Der muß doch von ihrem Gewicht schmerzen?“…so geht es endlos weiter und ich werde immer ungehaltener. Ich komme aus meiner Atmung heraus und fange an mich wegen meiner Knie,- und Rückenschmerzen ungeduldig hin,- und her zu bewegen. Alles wird auf einmal so anstrengend. Als ich aber die anderen aus der Gruppe und meine Partnerin weiteratmen höre, erinnere ich mich wieder worum es geht und gebe mich hin: meinem Atem, der Situation sowie meiner Partnerin. Und siehe da, das Teufelchen und seine vorlaute Klappe sind eliminiert und im Moment der größten Hingabe habe ich sogar das Gefühl mit meiner Partnerin zu verschmelzen – mehr geht nicht!
Im Nachhinein sehe ich als wunderschöne Erinnerung daran, wie wichtig es ist zu Atmen. Am besten lang und tief und das den ganzen Tag. Und jetzt verstehe ich auch Kundalini Queen Gurmukh, die bei einem ihrer Workshops zu uns sagte: „I used to get high on drugs, now I get high on my breath!“

Wenn du wissen möchtest, wie der Rest so lief, findest du hier die Berichte zu Tag 1 und Tag 2.

Alle Infos zu den Bridge into Life Seminaren findest du hier!

Ganz besonders freue ich mich darüber, dass wir das Bridging nun auch vom 9. – 11. Oktober 2015 nach Hamburg bringen. Über diesen Link könnt ihr euch dafür anmelden.

Fotocredit: Rob Bye via Unsplash.com

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undine
Undine Piepke
undine

Redakteurin MYM Ehemals Stylistin, PR-Beraterin und Vogue Redakteurin in New York, heute reisebegeistert, Yogini und Boxerin auf der Suche nach der Balance zwischen Om und Rock 'n' Roll! Hier gibt es jede Woche Interviews, Reiseberichte und die köstlichsten Gerichte, die man sich vorstellen kann.

F: mindstyle.magazin W: www.makeyourselfmove.de


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